Und es begab sich: Jareds Bruder... ging hin zu dem Berg, den sie wegen seiner überaus großen Höhe den Berg Schelem nannten, und schmolz aus einem Felsen sechzehn kleine Steine, [i]2602[/i] und sie waren weiß und klar, ja, wie durchscheinendes Glas; und er trug sie in seinen Händen auf die Spitze des Berges und schrie abermals zum Herrn, [i]3482[/i] [i]2013[/i] nämlich:
„O Herr, du hast gesagt, dass wir ringsum von den Fluten umschlossen sein müssen. Nun siehe, o Herr, und sei nicht zornig auf deinen Diener wegen seiner Schwäche vor dir; denn wir wissen, dass du heilig bist und in den Himmeln wohnst und dass wir unwürdig sind vor dir; wegen des Falles ist unsere Natur beständig böse geworden; doch, o Herr, du hast uns das Gebot gegeben, dass wir dich anrufen müssen, damit wir von dir gemäß unseren Wünschen empfangen.
„Siehe, o Herr, du hast uns wegen unseres Übeltuns geschlagen und hast uns hinausgejagt, und seit diesen vielen Jahren sind wir in der Wildnis; doch bist du barmherzig zu uns gewesen. O Herr, sieh mich mit Erbarmen an, und wende deinen Zorn von diesem deinem Volk ab, und lass nicht zu, dass es im Finstern über diese wütende Tiefe hinfährt; sondern sieh dieses hier, was ich aus dem Felsen geschmolzen habe. [i]3481[/i]
„Und ich weiß, o Herr, dass du alle Macht hast und zum Nutzen des Menschen tun kannst, was auch immer du willst; darum berühre diese Steine, o Herr, mit deinem Finger, und richte sie her, dass sie im Finstern leuchten; und sie werden uns in den Wasserfahrzeugen, die wir hergerichtet haben, leuchten, damit wir Licht haben, während wir das Meer überqueren. Siehe, o Herr, du kannst dies tun. Wir wissen, dass du imstande bist, große Macht zu erzeigen, die dem Verständnis der Menschen gering erscheint.“