Und nun begab es sich: Zu Beginn des neunundzwanzigsten Jahres der Richter sandte Ammoron zu Moroni und wünschte, er möge die Gefangenen austauschen.
Und es begab sich: Moroni fühlte übergroße Freude bei dieser Bitte, denn er wollte die Vorräte, die für den Unterhalt der lamanitischen Gefangenen aufgewendet wurden, für den Unterhalt seines eigenen Volkes haben; und er wollte auch sein eigenes Volk als Verstärkung für sein Heer haben.
Nun hatten die Lamaniten viele Frauen und Kinder genommen, und es gab unter allen Gefangenen Moronis, nämlich unter den Gefangenen, die Moroni gemacht hatte, nicht eine Frau und nicht ein Kind; darum entschloss sich Moroni zu einer List, um von den Lamaniten möglichst viele gefangene Nephiten zu bekommen.
Darum schrieb er einen Brief und übersandte ihn durch den Diener Ammorons, den gleichen, der einen Brief zu Moroni gebracht hatte.
Und dies sind die Worte, die er an Ammoron schrieb, nämlich:
Und dies sind die Worte, die er an Ammoron schrieb, nämlich:
Nun begab es sich: Als Ammoron diesen Brief empfing, wurde er zornig; und er schrieb einen weiteren Brief an Moroni, und dies sind die Worte, die er schrieb, nämlich: