Und es begab sich: Nachdem Aaron ihm dies erläutert hatte, sprach der König:
Was soll ich tun, dass ich dieses ewige Leben habe, von dem du gesprochen hast? Ja, was soll ich tun, dass ich aus Gott geboren werde und dieser schlechte Geist mir aus der Brust gerissen werde und ich seinen Geist empfange, damit ich mit Freude erfüllt werde, damit ich nicht am letzten Tag verstoßen werde? Siehe, sprach er, ich will alles hergeben, was ich besitze, ja, ich will meinem Königreich entsagen, damit ich diese große Freude empfangen kann.
Aber Aaron sprach zu ihm:
Wenn du dies wünschst, wenn du dich vor Gott niederbeugst, ja, wenn du von all deinen Sünden umkehrst und dich vor Gott niederbeugst und gläubig seinen Namen anrufst, im Vertrauen darauf, dass du empfangen wirst, dann wirst du die Hoffnung empfangen, die du wünschst.
Und es begab sich: Als Aaron diese Worte gesprochen hatte, beugte sich der König auf seinen Knien vor dem Herrn nieder; ja, er streckte sich sogar auf die Erde nieder und schrie mächtig, nämlich:
O Gott, Aaron hat mir gesagt,
dass es einen Gott gibt;
und wenn es einen Gott gibt
und wenn du Gott bist,
wollest du dich mir kundtun,
und ich werde alle meine Sünden aufgeben,
um dich zu erkennen
und damit ich von den Toten auferweckt
und am letzten Tag errettet werde.
Und als nun der König diese Worte gesprochen hatte, traf es ihn, dass er wie tot war.
Und als nun der König diese Worte gesprochen hatte, traf es ihn, dass er wie tot war.
Und es begab sich: Seine Diener liefen und erzählten der Königin alles, was dem König geschehen war. Und sie ging zum König hinein; und als sie ihn wie tot daliegen sah, und auch, dass Aaron und seine Brüder dastanden, als seien sie die Ursache seines Fallens gewesen, wurde sie zornig auf sie und gebot ihren Dienern, oder den Dienern des Königs, sie zu ergreifen und sie zu töten.
Nun hatten die Diener gesehen, was die Ursache war, dass der König hingefallen war, darum wagten sie nicht, ihre Hand an Aaron und seine Brüder zu legen; und sie setzten der Königin mit Bitten zu, nämlich:
Warum gebietest du uns, diese Männer zu töten, wenn doch ein Einziger von ihnen mächtiger ist als wir alle? Darum werden wir vor ihnen fallen.
Als nun die Königin die Furcht der Diener sah, fing auch sie über die Maßen zu fürchten an, es könne etwas Böses über sie kommen. Und sie gebot ihren Dienern, hinzugehen und das Volk zu rufen, damit es Aaron und seine Brüder tötete.
Als nun Aaron die Entschlossenheit der Königin sah und weil er auch die Herzenshärte des Volkes kannte, fürchtete er, eine Menge werde zusammenkommen und es werde einen großen Streit und Unruhe unter den Leuten geben; darum streckte er die Hand aus und hob den König von der Erde auf und sprach zu ihm:
Stehe auf.
Nun geschah dies in der Gegenwart der Königin und vieler Diener. Und als sie es sahen, waren sie sehr verwundert und fingen sich zu fürchten an. Und der König trat vor und fing an, ihnen geistlich zu dienen. Und er diente ihnen geistlich, sodass sein ganzer Haushalt zum Herrn bekehrt wurde.
Nun war wegen des Gebots der Königin eine Menschenmenge zusammengekommen, und großes Murren wegen Aaron und seiner Brüder fing unter den Leuten an.
Aber der König trat unter sie und nahm sich ihrer an. Und sie ließen sich in Bezug auf Aaron und die, die mit ihm waren, besänftigen.
Und es begab sich: Als der König sah, dass das Volk besänftigt war, veranlasste er, dass Aaron und seine Brüder mitten unter die Menge traten und dass sie allen das Wort predigten.