Siehe, nun begab es sich: Der König der Lamaniten sandte einen Aufruf an all sein Volk, es sollte nicht Hand an Ammon oder Aaron oder Omner oder Himni legen, auch nicht an irgendeinen ihrer Brüder, die ausgingen, um das Wort Gottes zu predigen, wo auch immer sie sein mochten, in jeglichem Teil seines Landes.
Ja, er sandte eine Verfügung an alle aus, sie sollten nicht Hand an sie legen, um sie zu binden oder sie ins Gefängnis zu werfen; auch sollten sie sie weder anspeien noch sie schlagen noch sie aus ihren Synagogen ausstoßen noch sie geißeln; auch sollten sie keine Steine nach ihnen werfen, sondern sie sollten freien Zutritt zu ihren Häusern und ebenso ihren Tempeln und ihren Heiligtümern haben.
Und so könnten sie hingehen und das Wort gemäß ihren Wünschen predigen, denn der König und sein ganzer Haushalt hatten sich zum Herrn bekehrt; darum sandte er seinen Aufruf durch das ganze Land an sein Volk, damit das Wort Gottes nicht behindert würde, sondern dass es in das ganze Land hinausgehen könne, damit sein Volk von den schlechten Überlieferungen seiner Väter überzeugt würde und damit es überzeugt würde, dass sie alle Brüder seien und dass sie weder morden noch plündern noch stehlen noch Ehebruch begehen noch irgendeine Art von Schlechtigkeit begehen sollten.